Daten zu meiner Person          

Persönliches:
 
Name:
Mein Name ist  Uwe Risse.
Familie:
Ich bin glücklich verheiratet und habe einen wunderbaren Sohn.
Heimat:
Ich bin geboren und aufgewachsen in Blomberg (Kreis Lippe), einer idyllischen Kleinstadt im ehemaligen Fürstentum Lippe.
Wohnort: 
Seit Januar 2003 lebe ich in Bielefeld, der Stadt am Teutoburger Wald im nordöstlichen Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.
Stationen:    
Weitere wichtige Stationen meines Lebens waren die bayerische Landeshauptstadt München, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die maritim geprägte Stadt Kiel an der wunderschönen Kieler Förde.
Hobbies: 
In der Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Amateurfunk, Satelliten-Empfang, kleinen und großen Eisenbahnen sowie mit Musik. Darüber hinaus bin ich gerne an den herrlichen Küsten der Nord- und Ostsee, in den Alpen oder in den Mittelgebirgen unterwegs.

Ausbildung und Zivildienst:
 
Ausbildung:  
Nach Abschluss der allgemeinbildenden Schulen habe ich zunächst eine Berufsausbildung zum Chemielaboranten absolviert. Ich habe meine Ausbildung als gute Grundlage empfunden, auf der ich die weiteren Schritte aufbauen konnte. Ich habe während meiner Ausbildung viel gelernt - nicht nur Fachliches.
Zivildienst: 
Meinen Zivildienst habe ich im SOS-Kinderdorf in Schieder-Schwalenberg abgeleistet. Ich habe es als sehr positiv empfunden, vor meinem wissenschaftlichen Studium für eine gewisse Zeit auch einmal etwas völlig anderes gemacht zu haben. Wenn man auch die vielen "anderen" Seiten des Lebens kennen gelernt hat, wird man später im harten Konkurrenzkampf des beruflichen Alltags nicht so leicht zum Egozentriker.

Studium:
 
Studium:
1985 - 1991 habe ich an der Universität-Gesamthochschule Paderborn das Fach Chemie studiert und das Studium im Februar 1991 als Diplom-Chemiker abgeschlossen.
Diplomarbeit:
Meine Diplomarbeit habe ich im Fachgebiet Angewandte Chemie über ein Thema zur Nutzung und Reinhaltung von Wasser geschrieben. Der genaue Titel lautet: Präparation und Charakterisierung verschiedener Membrantypen zur Abtrennung ionischer Wasserinhaltsstoffe.

Promotion:
 
Forschung:  
Nach meinem Studium bin ich an das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, einem als GmbH geführten Großforschungszentrum in Neuherberg bei München in das Institut für Ökologische Chemie gewechselt und habe dort Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Analytik organisch-chemischer Luftinhaltsstoffe durchgeführt. Besonders habe ich mich mit Techniken zur Generierung von Prüfgasen und Modell-Aerosolen befasst, mit deren Hilfe man quasi "ein Stück Natur ins Labor holen" kann und die Exposition in der natürlichen Umwelt oder am Arbeitsplatz simulieren kann.
Promotion: 
Im Juli 1993 habe ich an der Technischen Universität München zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften) promoviert.

Wissenschaftliche Stationen nach der Promotion:
 
München:    
Nach Abschluss der Promotion war ich am GSF-Forschungszentrum dann noch 3 Jahre als Nachwuchswissenschaftler tätig. Ich habe in dieser Zeit eine Arbeitsgruppe aufgebaut und geleitet, die sich speziell mit dem Vorkommen, Verhalten und der Wirkung von Aerosolen und partikelsorbierten Gefahrstoffen beschäftigt hat.
Hamburg: 
Da sich meine Forschungsarbeiten zunehmend auf den Bereich Wirkung konzentrierten, bin ich dann zum Universitäts-Krankenhaus Eppendorf nach Hamburg gewechselt. Ich war dort in der Abteilung für Experimentelle Dermatologie / Allergologie als stellvertretender Leiter tätig und habe experimentelle Forschungsarbeiten durchgeführt zur Frage: Gibt es Zusammenhänge zwischen Umweltfaktoren und Allergien ?
München: 
Meine damalige Chefin hat dann einen Ruf auf eine Professur an der Technischen Universität München angenommen. Ich bin aus diesem Grund ebenfalls wieder nach München gewechselt und war von Oktober 1998 bis September 2000 an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein tätig. Wir haben dort eine Klinische Forschergruppe "Molekulare und klinische Allergotoxikologie" eingeworben und etabliert sowie ein neues Zentrum Allergie und Umwelt (ZAUM) gegründet, das am 9. Dezember 1999 eingeweiht worden ist. Es ist das erste seiner Art in Deutschland.
Kiel: 
Anschließend konnte ich dem Reiz, vollständig eigenverantwortlich zu arbeiten nicht widerstehen und war von Kiel aus mehr als 2 Jahre als Wissenschaftlicher Berater tätig. Schwerpunkte meiner Arbeit waren die Entwicklung individueller technologischer Lösungen für den industriellen Bereich sowie beratende und gutachterliche Tätigkeiten in den Bereichen Arbeitsmedizin, Toxikologie und Pharmazie.
Bielefeld: 
Seit Januar 2003 bin ich hauptberuflich in verantwortlicher Position in einem mittelständischen Pharmaunternehmen in Bielefeld tätig. Ich habe dort zunächst die medizinisch-wissenschaftliche Abteilung geleitet und bin seit Juli 2004 für den Geschäftsbereich Business Development verantwortlich. Meine Arbeitsgruppe ist für die strategische Planung und langfristige Ausrichtung des Unternehmens verantwortlich, ist direkt der Geschäftsführung unterstellt, erarbeitet für diese Analysen und Handlungsempfehlungen und ist darüber hinaus für die Ein- und Auslizensierung von pharma­zeu­tischen Produkten sowie für die Weiterentwicklung des Unternehmens auf internationaler Ebene zuständig. Diese Tätigkeit ist sehr interessant und erfordert ein hohes Maß an Engagement. Soweit es meine Zeit erlaubt, bin ich nebenberuflich jedoch weiterhin als Privat-Dozent an der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München aktiv und halte dort Lehrveranstaltungen ab.

Habilitation:

Am 13. Juni 2001 habe ich meine Habilitation im Fachgebiet "Experimentelle Allergologie" erfolgreich abgeschlossen. Die Habilitation gilt in Deutschland als Nachweis eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit und ist Voraussetzung dafür, an einer Universität als Professor berufen werden zu können. Meine Habilitationsschrift befasst sich mit der Aufklärung von Wechselwirkungen von chemischen Umweltfaktoren mit Allergenträgern (Pollen) und Allergenen im Rahmen IgE-vermittelter Überempfindlichkeitsreaktionen.
Auslandsaufenthalte:
Für einen Wissenschaftler sind regelmäßige Kontakte mit Kollegen aus dem In- und Ausland sehr wichtig. Speziell Auslandsaufenthalte geben einem immer wieder neue Ideen und Eindrücke.

Mich selber haben Auslandsaufenthalte während meiner universitären Tätigkeit u.a. zu folgenden Institutionen geführt:

Darüber hinaus habe ich mehrere Jahre sehr eng mit der Generaldirektion XII der Europäischen Kommission in Brüssel zusammengearbeitet.

Publikationen:
In meiner Publikationsliste finden Sie eine Auswahl meiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Vorträge zum Fachgebiet Analytische Chemie sowie zur Wirkung chemischer und biochemischer Stoffe auf den Menschen. Der in den letzten Jahren von mir schwerpunktmäßig bearbeitete Bereich Pharmazie ist in dieser Homepage nicht abgebildet.

Fragen oder Anregungen ?  Bitte senden Sie mir eine E-mail.


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